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Auf die Rodel, fertig, los!

Lust auf Spaß und Action? Dann schnappen Sie sich eine Rodel und düsen die Rodelbahn hinunter. Welch Erlebnis! Umso steiler, umso schneller wird das Vergnügen. Jetzt heißts ordentlich die Füße auszufahren – bremsen – da vorne kommt eine Kurve. Und hui – schon liegt man im pulvrigen Schnee. Das nächste Mal wird früher gebremst oder die Kurve besser anvisiert. Schon geht’s weiter. So eine Gaudi!


Juhu. Spaß. Rodeln.
Es gibt wohl wirklich kaum eine andere Wintersportart, die die Lachmuskulatur so beansprucht und gleichzeitig so viel Adrenalin ausschüttet. Rodeln – am besten mit Freunden oder der Familie – ist so gut wie immer mit Spaß verbunden. Es kann auch mal spannend werden, wenn man sich ein Wettrennen gibt. Ein gewisser Ehrgeiz entwickelt sich automatisch und dann kommt die Frage auf: Ist meine Rodel schneller, oder die der anderen? Falls nicht, kann man es immer auf das Material schieben (kleiner Insidertipp). Aber eigentlich ist es vollkommen egal wer als erster im Ziel ankommt. Die Menge an Juhu-Schreien sollte gezählt werden. Denn der Spaß-Faktor ist doch viel mehr wert, als als erster im Tal anzukommen.

Geschick. Bewegungsfreude. Schwerkraft.
Ein weiteres Plus beim Rodeln ist, dass man eigentlich keine großen Erfahrungen oder Voraussetzungen mitbringen muss. Mit ein bisschen Geschick und Bewegungsfreude hat man den Dreh bald heraußen. Im Grunde braucht man sich nur auf die Rodel hinaufzusetzen, im Steilen, vor Hügeln und Kurven sollte man mit beiden Füßen bremsen. Das Lenken bestimmen ebenso die Beine. Will man nach links, tatzt man mit den linken Fuß in den Schnee. Will man nach rechts, verwendet man den rechten. Gebremst wird kräftig mit beiden Beinen, sonst dreht man sich im Kreis. Das Vorankommen bestimmt die Schwerkraft – und natürlich auch ein bisschen das Material. Rennrodeln sind naturgemäß schneller als die „normalen“ Rodeln. Dafür hat auf der schnelleren meistens nur eine Person Platz. Zu zweit machts eigentlich mehr Spaß und das höhere Gewicht (zu zweit) fördert meistens auch die Geschwindigkeit der Rodel.

Rodelbahn. Königsleiten. Umgebung.
Direkt hinter dem Hotel Ursprung (900 m bzw. 13 Minuten zu Fuß vom Hotel Königsleiten Vital Alpin entfernt) beginnt die 950 m lange Rodelbahn.

Alternativ dazu werden auch gerne die Rodelbahnen in Krimml benützt: Die Naturrodelbahn Schönmoosalm ist 2,2 km lang, täglich bis 22:00 Uhr beleuchtet und nur für geübte Rodler empfehlenswert. Die Rodelbahn Filzensteinalm in Hochkrimml ist ebenso täglich bis 21:30 Uhr beleuchtet und 1,5 km lang.

Ein Highlight unter den Rodelbahnen ist die längste, beleuchtete der Welt in Bramberg: 14 km lang, 1300 Höhenmeter. Bramberg ist mit dem Auto innerhalb einer halben Stunde vom Hotel Königsleiten Vital Alpin erreichbar.