De herfst in Königsleiten
In 4* Hotel Königsleiten


Aktivitäten im Herbst
Goldener Herbst - Wenn das einzigartige Farbenspiel die Seele erfüllt
Der Sommer neigt sich dem Ende zu, aber dafür erwacht der Herbst.
Genießen Sie in Königsleiten wundervolle Herbsttage, erwandern Sie bei milden Temperaturen unsere schöne Bergwelt, relaxen Sie in unserem Wellnessbereich oder erkunden Sie unsere Region. Diese Jahreszeit hat sehr viel zu bieten!
Winter- A never ending Lovestory
Pistenglück das ganze Jahr
Ski fahren und snowboarden, wann man will – es klingt beinahe wie ein Traum. Am Hintertuxer Gletscher wird dieser Traum Wirklichkeit. Hier stellt sich nicht die Frage, wann man Ski fährt oder snowboardet, sondern wann nicht, denn im Grunde steht man hier immer auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet begeistert Wintersportler an 365 Tagen im Jahr mit schneesicheren und abwechslungsreichen Abfahrten, die Pistenliebhaber aller Könnerstufen mehr als überzeugen. Egal wann das Fernweh nach Winter zuschlägt, am Hintertuxer Gletscher können Sie sicher sein, immer in der richtigen Jahreszeit anzukommen.
Die Spannagelhöhle
Atemberaubendes Naturdenkmal
Tief in einer Marmorschicht am Hintertuxer Gletscher verborgen liegt die größte Fels- und zugleich einzige Marmorhöhle der Zentralalpen: die Spannagelhöhle. Gut 12,5 km ist sie lang. Rund 500 m davon können bei der Schauhöhlenführung besichtigt werden – natürlich, wie es sich für echte Höhlenforscher gehört, in Gummistiefeln, Helm und Regenmantel, mit denen alle Besucher zu Beginn der Führung ausgestattet werden. Dann kann es auch schon losgehen. Während der geführten Tour erfährt man von den Höhlenführern alles Wissenswerte über die Höhle, ihre Geschichte, ihr Alter, ihr Klima und ihre tierischen Bewohner. Marmorschichtungen, Tropfsteine, Kristalle, Erosionskessel und Knochenfunde bringen Groß und Klein zum Staunen. Da ist es gut, dass das Höhlensystem, das gemeinsam mit seiner Umgebung seit 1964 unter Naturschutz steht, das ganze Jahr über geöffnet hat und auch bei Schlechtwetter besichtigt werden kann. Bitte beachten: Da auf dem Hintertuxer Gletscher das ganze Jahr über mit Schnee zu rechnen ist, werden für den Abstieg zum Spannagelhaus winterfeste Kleidung und Schuhe benötigt.
Der Natureispalast
Forschungsreise ins Innerste des Gletschers
Der Zufall war es, der Roman Erler in die Hände spielte, als dieser 2007 den Natureispalast am Hintertuxer Gletscher entdeckte. Ein Jahr später, am 1. November 2008, wurde dieses Juwel schließlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seitdem begeistern geführte Touren Besucher aus aller Welt. Eisstalaktiten, Eiskristalle, gefrorene Wasserfälle und sogar ein Gletschersee können bei solch einer Führung bestaunt werden. Spezialtouren vervollständigen das Angebot: Stand-Up-Paddling-Sessions auf dem Gletschersee, Fototouren mit Privatführer, wissenschaftliche Abenteuerführungen, Kajak-Touren, eisschwimmen, klettern im Weltrekordschacht und eigene Kinderführungen – so kann der Gletscher nochmals auf eine ganz neue Art entdeckt und erlebt werden. Bitte beachten: Im Natureispalast herrschen das ganze Jahr über konstante 0 Grad, daher empfehlen sich für eine Tour warme Kleidung und festes Schuhwerk.
Geheimnisvolle Anziehungskraft
Pioniere der Höhlenforschung
Vor 150 Jahren war die Eisriesenwelt noch vollkommen unbekannt. Erst das aufkommende Interesse an der Höhlenforschung führte dazu, dass sich immer mehr Menschen für die Welten unterhalb der Erdoberfläche zu interessieren begannen. 1879 schließlich gelang es dem Salzburger Naturforscher Anton von Posselt-Czorich, rund 200 m weit in das Innere der Höhle vorzudringen. Doch es sollte noch weitere 34 Jahre dauern, bis Alexander von Mörk, Mitbegründer der Sektion Salzburg des Vereins für Höhlenkunde in Österreich, gemeinsam mit weiteren Pionieren dieses Fachs die Höhle erneut zu entdecken begann. Mit dem ersten Weltkrieg kam die Erforschung der Höhle abermals zu erliegen, um nach dessen Ende dann so richtig Fahrt aufzunehmen. Forscher wie Friedrich und Robert Oedl oder Walter Czernig erkundeten die kilometerlangen Labyrinthe dieses Höhlensystems und das wachsende Interesse an diesem einzigartigen Naturwunder führte dazu, dass bereits 1920 eine Forscherhütte und erste primitive Steiganlagen errichtet wurden. Mit den Jahren wurde die Infrastruktur immer weiter ausgebaut – bis zur Eisriesenwelt, wie wir sie heute kennen.
Die Wunder der Eisriesenwelt
Verstecktes Reich kristallklarer Schönheit
Mit über 42 km Länge, von denen der erste mit imposanten Eisgebilden bedeckt ist, ist die Eisriesenwelt die größte Eishöhle der Welt. Dieser erste Kilometer ist auch jener Teil, der für Besucher erschlossen ist. Von Mai bis Oktober führen erfahrene Guides in 75-minütigen Touren durch die Schauhöhle und geben dabei mit ihren wissenschaftlichen und geschichtlichen Erklärungen spannende Einblicke hinter die Kulissen der Eisriesenwelt. Wichtig: In der Höhle müssen insgesamt 134 Höhenmeter über etliche Treppen überwunden werden – eine gute Kondition ist daher Voraussetzung für einen Besuch und es liegt in der Eigenverantwortung eines jeden, ob er oder sie sich diese Anstrengung zutraut. Auch entsprechende Kleidung und Schuhe sind unerlässlich, denn auch im Sommer liegt die Temperatur in der Höhle meist unter 0 Grad. Doch die Schönheit, die Sie erwartet, entschädigt zweifellos für jede Anstrengung und ist diese Mühen allemal wert.
Bewegte Jahrhunderte
Zeitreise ins Mittelalter
Ein geführter Burgrundgang hält viele Highlights bereit: Ein Besuch der Waffenausstellung und der gruseligen Folterkammer, der atemberaubende Ausblick vom Glockenturm und spektakuläre Greifvogelvorführungen sind der Grund, wieso die Burg Hohenwerfen ihren Beinamen als Erlebnisburg mehr als verdient. Kinder entdecken die Burg bei einer spannenden Audioguide-Hörspiel-Führung oder bei einer Rätsel-Rallye durch das gesamte Burgareal. Am Ende wartet im Ritterladen sogar eine kleine Überraschung.
Je höher desto besser
Sightseeing auf 3.029m
In der obersten Etage von Salzburgs Bergwelt, auf 3.029 m Seehöhe, wartet direkt an der Grenze zum Nationalpark Hohe Tauern die Gipfelwelt 3000, das höchstgelegene Ausflugsziel im Salzburger Land. Um hierhin zu gelangen, schweben Sie stilecht mit der Gipfelbahn über den Gletscher – somit ist die Gipfelwelt der höchste Punkt im Bundesland, der von jedermann und jederfrau ohne Kraftanstrengung erreicht werden kann. Was sonst ausschließlich erfahrenen Alpinisten vorbehalten ist, steht hier aller Welt offen: vergletscherte Gipfel, hochalpine Natur, grandioses Ausblicke auf die höchsten Berge Österreichs. Doch dieses spektakuläre Erlebnis hört hier noch lang nicht auf, denn das ganzjährig geöffnete Ausflugsziel beherbergt nicht nur das Gipfel-Restaurant, sondern auch das Cinema 3000, die Nationalpark Gallery, die Panorama-Plattform Top of Salzburg und den Erlebnisbereich Ice Arena.
Ausflugstipp: Ski fahren und snowboarden am Gletscher Kitzsteinhorn. Bereits im Frühherbst ruft hier der Berg besonders laut und die Sehnsucht nach Winter kann endlich wieder gestillt werden.